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Unfall: Verdacht auf Betäubungsmitel bei VW-Fahrer

Stralsund Unfall: Verdacht auf Betäubungsmitel bei VW-Fahrer

Zu einem Auffahrunfall kam es am Mittwoch auf dem Tribseer Damm in Stralsund. Ein 29-Jähriger prallte mit seinem VW auf einen vor ihm fahrenden Skoda. Die Polizei hat Hinweise darauf, dass der VW-Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

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Die Polizei wurde zu einem Auffahrunfall auf dem Tribseer Damm in Stralsund gerufen.

Quelle: Friso Gentsch /dpa

Stralsund. Gegen 13 Uhr krachte es am Mittwoch auf dem Tribseer Damm. Ein Volkswagen war auf einen Skoda aufgefahren. Nach Polizeiangaben befuhr die 33-jährige Fahrerin des Skodas den Tribseer Damm in Richtung Rostocker Chaussee. Dahinter war der VW-Fahrer mit seinem Fahrzeug unterwegs.

An der Kreuzung zur Bahnhofstraße musste die Frau ihr Auto verkehrsbedingt abbremsen, was der Nachfolgende offenbar zu spät bemerkte. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Während der Unfallaufnahme ergaben sich für die eingesetzten Polizisten Anhaltspunkte dafür, dass der VW-Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Ein entsprechender Vortest ergab ein positives Ergebnis.

Bei dem 29-Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobenentnahme durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt.

Personen wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 1900 Euro. Der VW war nicht mehr fahrbereit. Um die Bergung seines Fahrzeuges kümmerte sich dessen Fahrer selbstständig.

Jörg Mattern

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