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Unfall mit Kind: Bürger fordern mehr Sicherheit

Greifswald Unfall mit Kind: Bürger fordern mehr Sicherheit

Nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem Schulkind am Donnerstag an einer Bushaltestelle in Hinrichshagen stellt sich nun die Frage, wie derlei künftig verhindert werden kann.

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Unfallort Hinrichshagen: Hier wurde ein Schulkind am Donnerstag von einem Auto erfasst und schwer verletzt.

Quelle: Peter Binder

Greifswald. Das Kind war hinter einem stehenden Bus auf die Fahrbahn geflaufen und von einem Auto erfasst worden. Der Bus hatte keine Warnblinklichter an, die Autofahrer zur Schrittgeschwindigkeit verpflichten. Es habe auch keine Pflicht dazu bestanden, erklärte die Polizei.

Nach dem Unfall müsse die Situation vor Ort neu bewertet werden. Die Gemeinde Hinrichshagen könne eine entsprechende Überprüfung durch Verkehrsbehörden beantragen, fordern Kritiker.

Verkehrsbehörden können Busunternehmen damit beauflagen, Haltestellen, die unübersichtlich sind, mit Warnblinklicht anzufahren.

Im Fall des Hinrichshagener Unfalls hatte der Fahrer des Unfallwagens die Geschwindigkeit bereits von erlaubten 80 km/h auf 50 km/h gedrosselt. Den Zusammenstoß mit dem Kind konnte er so nicht verhindern.

Sven Jeske

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