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Usedom: Polizeimöwe „Klara“ erklärt den Verkehr

Usedom Usedom: Polizeimöwe „Klara“ erklärt den Verkehr

Vorschulgruppe der Kita „Görenhus“ beschäftigt sich spielerisch mit dem Überqueren der Fahrbahn und den Notrufnummern

Usedom. Am Dienstag war die Polizeimöwe „Klara“ im Usedomer „Görenhus“ zu Gast. Die Leiterin der Vorschulgruppe, Angela Heidmann, hatte geheimnisvoll geklungen, als sie den besonderen Besuch angekündigt hat. Doch Klara ließ auf sich warten. „Hat sie sich etwa verflogen?“

Dafür kam zunächst Anke Kraft-Lüllwitz, eine echte Polizeihauptmeisterin, und fragte ab, was die Mädchen und Jungen denn über das Verhalten im Straßenverkehr schon wüssten. Und die meisten gaben durchaus zufriedenstellende Antworten. „Jawohl, vor dem Überqueren der Fahrbahn erst nach links, dann nach rechts und nochmal nach links schauen“, lobt die Polizistin. Und dann war es so weit.

„Klara“ war endlich da. Von beeindruckender Größe und mit einer ganz lieben Stimme.

Sie ist die Sympathiefigur der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommerns. Mit ihrem verkehrs- und kriminalpräventiven Programm ist sie seit 15 Jahren im gesamten Land unterwegs und fasziniert Kinder, Erzieher und Eltern gleichermaßen. In Rollenspielen wird das Gelernte mit „Klara“ spielerisch gefestigt, und weil Kinder sich alles viel besser einprägen, wenn sie mit allen Sinnen angesprochen werden, wird am Ende der kleinen Unterrichtsstunde gemeinsam gesungen, getanzt und gekuschelt. „Wie ist es, kennt jetzt jeder die beiden Notrufnummern?“ „Klar, 112 und 110.“

Ingrid Nadler

OZ

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