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Verfolgungsjagd: Polizei setzt Hunde und Hubschrauber ein

Gützkow Verfolgungsjagd: Polizei setzt Hunde und Hubschrauber ein

Die Beamten suchten zwei flüchtige junge Männer, die zuvor mit ihrem Auto bei Bandelin an einen Baum gefahren waren. Gegen einen der Männer lag ein Haftbefehl vor.

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Die Polizei suchte auch mit einem Fährtenhund nach den Flüchtigen.

Quelle: Thomas Buth

Gützkow. Aufregung am Mittwochnachmittag im Raum Gützkow: Dort suchten Polizisten nach zwei flüchtigen jungen Männern. Um sie zu finden, setzten die Beamten einen Fährtenhund und einen Hubschrauber ein. Die Aktion erstreckte sich auf Bandelin, Vargatz und Dargezin. Ihr waren eine Verfolgungsjagd und mehrere Unfälle vorausgegangen. 

Gegen 13.21 Uhr war die Polizei darüber informiert worden, dass zwei 21- und 22-jährige Männer in einem nicht zugelassenen Pkw auf dem Weg von Utzedel, sieben Kilometer südöstlich Demmins, nach Dargezin bei Gützkow unterwegs waren. Gegen einen der beiden lag ein Haftbefehl vor. In der Ortslage Breechen bei Jarmen wurden die Männer mit dem Auto schließlich auf einem Plattenweg in Richtung Gützkow entdeckt. Als sie die Polizei bemerkten, beschleunigten sie ihr Fahrzeug und versuchten so, zu entkommen. Dabei beschädigten sie zwei ihnen entgegenkommende Autos. In Bandelin fuhren sie schließlich gegen einen Baum. Offenbar nicht schwer verletzt verließen sie das stark beschädigte Auto und flüchteten zu Fuß. Wohin, war der Polizei zunächst ein Rätsel. Um die Männer zu finden, setzte sie deshalb einen Fährtenhund des Polizeihauptreviers Stralsund und einen Hubschrauber ein. 

Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte sei gut verlaufen; die beiden Flüchtigen seien gegen Abend ausfindig gemacht worden, hieß es aus dem Polizeipräsidium in Neubrandenburg. Eine Untersuchung nach ihrer Festnahme habe ergeben, dass beide Männer unter dem Einfluss eines Betäubungsmittels standen. Die für das Gebiet zuständige Polizei in Wolgast stellte Strafanzeige. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. 

Von Meerkatz, Cornelia

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