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Verletzte Frau nach Unfall beleidigt

Rostock Verletzte Frau nach Unfall beleidigt

Eine 38-Jährige war am Freitagmorgen auf der Stadtautobahn in Rostock in einen Unfall verwickelt. Anschließend wurde sie von einem Zeugen bedroht.

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Eine Frau ist am Freitagmorgen bei einem Unfall auf der Stadtautobahn in Rostock verletzt worden. Anschließend wurde sie von einem Zeugen beleidigt.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock. Beleidigung statt Erste Hilfe: Eine Frau ist am Freitag bei einem Unfall in Rostock verletzt worden. Statt zu helfen, wurde sie anschließend von einem Zeugen bedroht.

Die 38-Jährige war gegen 8.15 Uhr mit ihrem Pkw auf der Stadtautobahn in Richtung Warnemünde unterwegs, als auf Höhe der Abfahrt Lütten Klein vor ihr ein Fahrzeug stark bremste. Um eine Kollision zu vermeiden, wich sie auf die rechte Spur aus. Der Fahrer eines Kleintransporters bemerkte dies zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der Frau auf.

Die Fahrerin erlitt eine Verletzung an der Hals-Wirbelsäule und stand unter Schock. Der Chef des Unternehmens, zu dem der Kleintransporter gehörte, war Zeuge des Unfalls. Er trat gegen das Auto der 38-Jährigen und beleidigte die Frau, die noch immer in ihrem Pkw saß. Gegen den Mann wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung und Beleidigung erstattet.

Die Stadtautobahn wurde nach dem Zusammenstoß voll gesperrt. Ein Notarzthubschrauber landete. An den beiden beteiligten Autos entstand ein hoher Schaden.



OZ

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