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Vermisster Ahlbecker tot in der Ostsee gefunden

Ahlbeck Vermisster Ahlbecker tot in der Ostsee gefunden

Der seit Freitag vermisste Insulaner wurde am Mittwoch gegen 10.30 Uhr zwischen den Seebrücken Heringsdorf und Ahlbeck etwa 300 Meter vom Strand entfernt tot aufgefunden.

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Am Brückenkopf der Ahlbecker Seebrücke wurden am Freitagmorgen die Sachen des jungen Insulaners gefunden.

Quelle: Norbert Fellechner

Ahlbeck. Schreckliche Gewissheit: Der seit Freitag vermisste Ahlbecker ist tot. Die DRK-Wasserwacht der Kaiserbäder hat ihn am Mittwoch gegen 10.30 Uhr aus der Ostsee geborgen. Rettungsschwimmer bargen den leblosen Körper zwischen den Seebrücken Heringsdorf und Ahlbeck.

Wie Wachleiter Sebastian Antczak gegenüber OZ sagte, waren fünf Rettungsschwimmer gerade auf einer Patrouillefahrt, als der ebenfalls an Bord befindliche Wasserrettungshund Drako anschlug. Die Rettungsschwimmer entdeckten den Toten daraufhin und brachten ihn an den Strand. Wie der Anklamer Polizeisprecher Helmut Walther auf OZ-Nachfrage bestätigte, handelt es sich bei dem Toten um den 20-jährigen Ahlbecker, der seit Freitag vermisst wurde. Die genaue Todesursache ist noch unbekannt. Zu deren Feststellung ist eine Obduktion angeordnet worden: „Soviel lässt sich schon sagen: Es gibt keine augenscheinlichen Hinweise auf die Mitwirkung Dritter am Tode des Ahlbeckers", so Walther.

Henrik Nitzsche

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