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Vermisster Leipziger Rentner taucht in Rostock auf

Dement und diabeteskrank Vermisster Leipziger Rentner taucht in Rostock auf

Während die Polizei einen 75-Jährigen am Sonntag mit Spürhunden in Leipzig suchte, tauchte sein Handy in Berlin auf. Der demenzkranke Mann blieb verschwunden. Erst am Rostocker Hauptbahnhof hatte seine Odyssee am Montag ein Ende.

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Ein ICE am Rostocker Hauptbahnhof (Symbolbild). Hier wurde am Montag ein 75-Jähriger aus Leipzig von der Polizei aufgegriffen.

Quelle: Jens Wagner

Leipzig/Rostock. Nach einer Odyssee durch die neuen Bundesländer ist ein vermisster 75-Jähriger aus Leipzig am Montagnachmittag in Rostock wieder aufgetaucht. Nachdem sein Handy in der Nacht in Berlin geortet wurde, tauchte der Mann am Nachmittag auf dem Rostocker Hauptbahnhof auf. Aufgrund seines Gesundheitszustandes – der Mann leidet an Demenz und Diabetes – sei er zunächst in ein Krankenhaus gebracht worden, erklärte Polizeihauptkommissar Frank Schmoll, Sprecher der Bundespolizei in Rostock am Abend. Mit dem Rettungsdienst werde er später wieder in seine Wohngruppe nach Leipzig gebracht.

Der 75-Jährige war am Sonntagabend gegen 20 Uhr von einem Spaziergang nicht zu der Einrichtung für altenbetreutes Wohnen zurückgekehrt, in welcher er lebte. Die Polizei suchte die Umgebung am Mariannenpark im Leipziger Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld mit Spürhunden ab. Seit Montagmorgen wurde auch über soziale Netzwerke nach dem Rentner gesucht. Ein Betreuer hatte dort einen Aufruf gestartet.

joka/mpu

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