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Verunglückte Amanda soll nach Hause kommen

Binz Verunglückte Amanda soll nach Hause kommen

In London war die 21-jährige Amanda schwer verunglückt, seitdem liegt sie im Koma. Ihre seit fünf Jahren in Binz lebende Mutter möchte ihre Tochter nach Greifswald überführen lassen. Doch der Transport kostet 30.000 Euro.

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Die 21-jährige Amanda ist im vergangenen Jahr mit dem Auto schwer verunglückt.

Quelle: privat

Binz. Auf der Insel Rügen läuft derzeit eine ungewöhnliche Hilfsaktion an. Die 21-jährige Amanda ist Ende vergangenen Jahres in London schwer mit dem Auto verunglückt. Ihr Fahrzeug stürzte in die Themse - die junge Frau war 25 Minuten klinisch tot, bevor sie reanimiert werden konnte. Seitdem liegt Amanda im Koma.

Amandas Mutter Anetta Zienkiewicz lebt in Binz und hat nur einen Wunsch: Sie will ihre Tochter nach Hause holen. Sie war bereits in der Universitätsklinik in Greifswald mit der Bitte um Unterstützung. Eine Überführung nach Deutschland ist aufwendig und vor allem teuer – rund 30.000 Euro würde der Transport kosten. Weil sie keine Auslandsunfallversicherung abgeschlossen hatte, muss die Familie dafür selbst aufkommen. Deshalb will die Mutter nun einen Aufruf starten. Sie hat bei der Sparkasse ein Spendenkonto für Amanda eingerichtet und will eine Facebook-Seite erstellen lassen. Die Mutter hat bereits erste Unterstützer gefunden. „Der Schul- und Sportverein veranstaltet am 18. Mai für Amanda einen Spendenlauf“, kündigt Peter Werner, Leiter der Regionalen Schule Binz, an. Auch die OSTSEE-ZEITUNG möchte helfen, und veröffentlicht deshalb an dieser Stelle das eigens für die Sammlung eingerichtete Konto. 

Spendenkonto bei der Sparkasse Vorpommern:Spende für AmandaIBAN: DE40150505001102496991BIC: NOLADE21GRW

Von Ziebarth, Anne Friederike

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