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Wärmebildkamera für die Feuerwehr mit Spenden finanziert

Boltenhagen Wärmebildkamera für die Feuerwehr mit Spenden finanziert

Innerhalb weniger Monate hat der neu gegründete Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Boltenhagen in Nordwestmecklenburg 3200 Euro für die Anschaffung des Geräts gesammelt.

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Mit der neuen Wärmebildkamera kann die Freiwillige Feuerwehr Boltenhagen Glutnester schnell und sicher entdecken.

Quelle: Feuerwehr Boltenhagen

Boltenhagen. Die Freiwillige Feuerwehr Boltenhagen in Nordwestmecklenburg hat eine neue Wärmebildkamera, mit der sie noch sicherer bei Löscharbeiten vorgehen kann. Möglich machte die Anschaffung der erst im Februar gegründete Förderverein der Feuerwehr. Der Verein hatte in kurzer Zeit 3200 Euro für den Kauf der Kamera zusammen bekommen.

„Einsatztaktisch ist das ein sehr sinnvolles Werkzeug. Wir können bei Bränden – zum Beispiel bei hohlen Bäumen oder auch bei Gebäuden – nach Glutnestern suchen. Auch zur Personensuche, zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall im Dunkeln oder in einem verrauchten Gebäude ist so eine Kamera sehr geeignet und erleichtert uns die Arbeit“, sagt Boltenhagens Wehrführer Sebastian Hacker erfreut.

Er betont, dass so eine Wärmebildkamera nicht zur Grundausstattung der Feuerwehren gehört und die Anschaffung keine Pflichtaufgabe für die Gemeinde ist. Hacker lobt die Spendenbereitschaft für die Feuerwehr. „Das zeigt mir, dass unsere Arbeit Anerkennung findet“, sagt der Wehrführer.

Malte Behnk

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