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Wie sicher fühlen sich die Hansestädter?

Stralsund Wie sicher fühlen sich die Hansestädter?

Der Förderverein zur Kriminalitätsprävention Stralsund und die Hansestadt verschicken in diesen Tagen 4000 Fragebögen an Bürger der Stadt, um sich ein Bild von der gefühlten Sicherheitslage am Sund zu verschaffen.

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Die Akteure von Präventionsverein und Hansestadt Stralsund bei der Vorstellung der Umfrage zur gefühlten Sicherheitslage am Strelasund.

Quelle: Jörg Mattern

Stralsund. Etwa 4000 Stralsunder ab 14 Jahre bekommen derzeit Post von der Hansestadt. Die Verwaltung will gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention wissen: Wie sicher fühlen sich die Bürger in der Hansestadt?

Die großangelegte Umfrage enthält 28 Fragen und soll ein Stimmungsbild zur gefühlten Sicherheitslage der Bürger in den Wohngebieten ergeben.

„Die tatsächliche Lage steht zwar alljährlich in der Kriminalitätsstatistik, aber das persönliche Gefühl der Bürger kann davon abweichen“, sagte der Oberbürgermeister Alexander Badrow (CDU) bei der Vorstellung der Fragebogenaktion.

Gefragt sind Eindrücke und Erfahrungen, die dazu beitragen können, Probleme rechtzeitig zu erkennen und abzustellen.

So ließen sich nach der Auswertung im November etwa dunkle Ecken an Straßen und Plätzen der Stadt, die Abends gemieden werden, besser ausleuchten und so das Sicherheitsgefühl der Passanten verbessern

Jörg Mattern

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