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Wohnungseinbrüche sind deutlich zurückgegangen

Greifswald Wohnungseinbrüche sind deutlich zurückgegangen

Um ein Viertel ist laut Polizeiinspektion Anklam die Zahl der Wohnungseinbrüche im Landkreis zurückgegangen. Im Jahr 2014 wurden noch 354 Fälle gezählt, im vergangenen Jahr waren es 265 Einbrüche in vorwiegend Einfamilienhäuser.

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Nicht verschließbare Fenstergriffe, oft sogar nur angekippte Fenster im Erdgeschoss: Mitunter haben es Einbrecher leicht (Szene nachgestellt).

Quelle: OZ-Archiv

Greifswald. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr im Landkreis deutlich zurückgegangen: 265 Fälle registrierte die Polizei. Das sind 25 Prozent weniger als noch 2014 (354 Fälle). Auf der Insel Usedom ist sogar noch ein höherer Rückgang zu verzeichnen. Für die Polizei greifen damit auch Maßnahmen, die sie extra eingeleitet hat, um die Serie von Hauseinbrüchen zu verringern. So gab es bis Ende 2015 im Landkreis Vorpommern-Greifswald 215 zusätzliche Einsätze des Landesbereitschaftspolizeiamtes. Zudem kamen die zwei aus Landespolizei, Bundespolizei und Zoll bestehenden gemeinsamen Diensteinheiten gezielt mit Fahndungskontrollen entlang der Grenze zum Einsatz. Das eigens entwickelte Konzept der „Täterstreife“ führte zu 8010 näheren Kontrollen von Objekten.

Fast die Hälfte alle Wohnungseinbrüche konnte laut Polizeisprecher Axel Falkenberg aufgeklärt werden. dieses Ergebnis darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass auf Usedom und im Speckgürtel von Greifswald nach wie vor Einbrecher unterwegs sind, um Häuser auszurauben.

Von Meerkatz, Cornelia

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