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Flüchtling protestierte gegen Trennung von jüngerem Bruder

PP Rostock Flüchtling protestierte gegen Trennung von jüngerem Bruder

Am Nachmittag des 11.03.2016 unterstützte die Polizei in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Jördenstorf das Jugendamt des Landkreises Rostock bei einer geplanten Maßnahme.

Jördenstorf. Am Nachmittag des 11.03.2016 unterstützte die Polizei in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Jördenstorf das Jugendamt des Landkreises Rostock bei einer geplanten Maßnahme. Dort war ein minderjähriger Junge in Obhut zu nehmen, weil sein Bruder den Verpflichtungen nicht im notwendigen Maße nachkommen konnte.
Nach Verlassen der Unterkunft kam es durch den Bruder zu einer versuchten Körperverletzung zum Nachteil des Heimpersonals. Der Tatverdächtige fügte sich in der Folge selbst Verletzungen zu und schloss sich in seinem Zimmer ein. Als die Polizei Kontakt zu ihm aufnahm, kletterte dieser auf das Fensterbrett in seinem Zimmer und drohte damit, sich herunter zu stürzen.
Nach einem etwa 15-minütigen Gespräch gelang es mit Hilfe eines Übersetzers, den 22-jährigen Mann von seinem Vorhaben abzubringen. Er wurde anschließend zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.
Der sozialpsychiatrische Dienst des LK HRO übernimmt die weitere Betreuung.

ots

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PI Neubrandenburg

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