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Ausbildung, Studium & Beruf
Vor dem Antrag Plan planen
Nach der Geburt wollen Mütter erstmal für ihr Baby da sein. Wie lange sie dafür in Elternzeit gehen, sollten sie genau planen.

Ein Jahr, zwei Jahre oder nur ein paar Monate? Bei der Elternzeit-Planung sind berufstätige Mütter und Väter flexibel. Sie müssen aber einiges beachten. Und sie sollten den Chef so früh wie möglich ins Boot holen.

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Internet-Post mit Folgen
Wer in sozialen Netzwerken seinen Chef mit Emoticons beleidigt, muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Arbeitnehmer sollten es sich zweimal überlegen, bevor sie in einem sozialen Netzwerk ihren Chef mit Hilfe von Emoticons beleidigen. Denn wenn es herauskommt, kann ein solches Verhalten zur Abmahnung durch den Arbeitgeber führen - und im schlimmsten Fall sogar zur Kündigung.

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Geige bis Gitarre
Ein Herz für Musik und ein Händchen fürs Verkaufen: Manuel Hauptmann (25) lernt im Musikhaus André in Offenbach (Hessen) den Beruf des Musikfachhändlers.

Der eine sucht eine Heavy-Metal-Gitarre, der andere passende Klassiknoten zum Klavierlernen - Musikfachhändler müssen sich mit vielen Stilen auskennen. Eine kreative Ader ist in dem Beruf aber nicht das Einzige, was zählt.

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Gelassen durch den Joballtag
Sich im Hier und Jetzt verorten: Wer im Achtsamkeitstraining fortgeschritten ist, schafft das auch in stressigen Situationen.

Noch eine Aufgabe mehr und noch eine: So mancher Berufstätige fühlt sich im Dauerstress. Wer auf der Suche nach Strategien zur Stressprävention ist, stößt fast zwangsläufig auf das Konzept Achtsamkeit. Wie funktioniert das? Und für wen ist das etwas?

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Mit Bonus über die Hürde
Bis in den Anatomie-Hörsaal ist es mitunter ein langer Weg. Wer nur über die Wartezeit an einen Medizinstudienplatz kommen wollte, musste zuletzt 14 Semester überbrücken.

Wer nach dem Abi in Deutschland Medizin studieren will, braucht sehr gute Noten. Zuletzt lag der Numerus clausus zwischen 1,0 und 1,1. Wer strategisch denkt und Bonuspunkte sammelt, kommt auch mit einer schlechteren Abiturnote zum Ziel. Aber auch dann ist es hart.

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Gesundheitsstudie
Berufseinsteiger der sogenannten Generation Z achten besser auf ihre Gesundheit als ältere Kollegen, wie eine Studie zeigte.

Der Stress am Arbeitsplatz wird immer größer und macht selbst der eigentlich fitten Jugend zu schaffen. Doch die „Generation Z“ macht da nicht mehr mit - und reagiert mit Abwehr, wie Forscher erkennen.

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«Jahrhundertprojekt»
In Augsburg wurde gerade die sechste Medizinfakultät einer bayerischen Universität gegründet. Das bislang noch kommunale Großkrankenhaus soll dann künftig als Uniklinik betrieben werden.

Horst Seehofer bezeichnet sie als „Jahrhundertprojekt“: die neue medizinische Fakultät an der Universität Augsburg. Nun wurde sie offiziell gegründet. Doch bist die ersten Studenten hier büffeln, soll es noch eine ganze Weile dauern.

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Ergebnis einer Studie
Nach einer Studie glaubt mehr als die Hälfte der befragten Jugendlichen, dass soziale und kulturelle Herkunft für Bildungschancen eine Rolle spielt.

Es ist ein häufig diskutiertes Thema: Haben alle Menschen die gleichen Bildungschancen in Deutschland unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft? Die Meinung von Jugendlichen ist zweigeteilt.

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Gehaltscheck
Wer nach dem Abschluss in einem Fachgebiet arbeitet, für das man eine spezielle Qualifikation braucht, verdient durchschnittlich 68 000 Euro brutto im Jahr.

Das Gehalt steigt, je spezialisierter eine Fachkraft ist. Auch auf den Abschluss kommt es bei der Zahl auf dem Lohnschein an.

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Was ziehe ich an?
In einigen Branchen müssen Bewerber immer mit Anzug und Schlips kommen. Doch nicht überall ist das so eindeutig. Dann geben die Fotos der Mitarbeiter auf der Firmenhomepage oft Anhaltspunkte.

Im Vorstellungsgespräch ist der erste Eindruck entscheidend. Durch die Kleidung zeigen Bewerber: Passen sie in die Firma oder nicht? Das macht die Suche nach einem guten Bewerbungsoutfit so schwierig. Wie sehen Bewerber seriös aus, aber bleiben sie selbst?

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Entgrenzte Arbeitswelt
Die ständige Erreichbarkeit lässt Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen. 

Kaum jemand möchte ohne sein Smartphone leben. Doch die ständige Erreichbarkeit versetzt gerade Berufstätige in Daueralarmbereitschaft. Doch nur wer Grenzen setzt, kann auch produktiv arbeiten.

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Gesundheitsreport 2016
Reinigungskräfte fehlen am häufigsten wegen Krankheit im Job. Das geht aus dem „Gesundheitsreport 2016“ hervor.

Die Digitalisierung setze die Menschen unter Druck, heißt es immer wieder. Am Krankenstand ist dies aktuell noch nicht ablesbar. Reinigung, Verkehr, Logistik - hier lauern die größten Krankheitsrisiken.

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Infos zum Thema Wirtschaft und Umwelt

Alles Wissenswertes rund um die aktuelle Geschäftswelt, Industrie, Handel und die daraus resultierende Lebenssituation für Mensch, Tier und Pflanze. mehr

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