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Ausbildung Studium und Beruf
Das kann teuer werden!
Vorgesetzte sollten bei der Wahrheit bleiben.

Chefs sollten beim Arbeitszeugnis ehrlich bleiben. Es ist riskant, einem Mitarbeiter falsche Fertigkeiten zu bescheinigen. Im schlimmsten Fall müssen sie Schadenersatz zahlen.

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Arbeitsmarkt-Umfrage
Weiterbildungen werden überwiegend von Beschäftigten mit Berufs- oder Hochschulabschluss genutzt. Nur ein Fünftel der Geringqualifizierten tun es ihnen gleich.

Ausgerechnet die, die sie am nötigsten brauchen, bekommen sie am seltensten - Weiterbildung. Insgesamt engagieren sich aber deutlich mehr Betriebe als früher in der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter.

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Persönlichkeitstypen im Beruf
Auf dem Weg in den Vorstand haben es narzisstische Menschen wahrscheinlich einfacher.

Narzisstische Menschen wirken auf andere Menschen unsympathisch. Im Beruf verschafft ihnen diese Eigenschaft jedoch einige Vorteile. Allerdings nur auf der Karriereleiter.

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Ab Winter an den Hochschulen
Für Bachelor-Absolventen stehen neue Master-Angebote zur Verfügung.

Noch unsicher, was man ab Wintersemester studieren soll? Hier gibt es Angebote für Fortgeschrittene. Die Universitäten haben Raumfahrttechnik, Eventmanagement und Tourismus sowie Quantentechnik und Gerontologie ins Programm aufgenommen.

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Bildungschancen
Um sich an einer Hochschule zu immatrikulieren, braucht man nicht immer das Abitur. 51 000 Studenten schafften es 2015 ohne diesen Abschluss.

Von wegen „zum Studieren braucht man Abi“: Über 50 000 an deutschen Unis haben keines. Als beruflich Hochqualifizierte oder über spezielle Prüfungen können sie sich den Traum doch erfüllen.

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Niedrig bezahlter Teilzeitjobs
Die ambulante Pflege bleibt ein Frauenjob. Die überwiegende Zahl der Beschäftigten arbeitet außerdem in Teilzeit.

Seit langem wird beklagt, dass Pflege ein klassischer Frauenberuf ist - auch weil es in der Branche viele schlecht bezahlte Teilzeitjobs gibt. Das Statistische Bundesamt belegt dies nun mit neueren Zahlen.

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Erziehungspause beendet
Raus aus dem Wohnzimmer, rein ins Büroleben: Nach der Babypause sollten Frauen nicht zu tief stapeln, wenn sie sich wieder um einen Job bewerben.

Drei, vier und manchmal zehn Jahre steigen manche Frauen wegen der Kinder aus dem Job aus. Wollen sie dann in den Beruf zurückkehren, sind viele unsicher. Eine Beraterin der Arbeitsagentur erklärt, welchen Denkfehler Rückkehrerinnen ihre Ansicht nach häufig machen.

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Klare Struktur entscheidend
Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch.

Die Grenze zwischen effektiver Arbeitszeit und Privatleben scheint immer mehr zu verwischen. Dies birgt einige Gefahren. Daher sollten beide Rollen klar voneinander getrennt werden.

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Feste Zeiten einführen
Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails - da ist die richtige Strategie gefragt. Am besten man widmet sich ihnen dreimal am Tag für jeweils 30 Minuten.

Alle fünf Minuten E-Mails checken, um bloß nichts zu verpassen: So sieht der Alltag vieler Berufstätiger aus. Doch es gibt bessere Methoden, um die Flut von Nachrichten in den Griff zu kriegen.

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Konstruktives Feedback
Haben Mitarbeiter den Notausgang genommen und gekündigt, bieten viele Unternehmen ein Ausstiegsinterview an. Das sollten sie wahrnehmen, um konstruktive Kritik zu üben.

Tschüss und weg - die Kündigung eines Arbeitnehmers wird in vielen Unternehmen stillschweigend akzeptiert. Dabei kann es für die Firma sehr hilfreich sein, in einem Ausstiegsgespräch die Gründe zu erfahren. Auch der Arbeitnehmer hat Vorteile von diesem Austausch.

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Nichts für Leisetreter
Wer wie Lucia Zabinski Instrumentenmacher lernt, entscheidet sich für eine Ausbildung in der Nische. Zabinski lernt in der Firma Thein Brass in Bremen.

Viele Blechblasinstrumente kommen heute aus industrieller Fertigung in Fernost. Gerade Profi-Musiker wissen jedoch die handgemachten Modelle deutscher Manufakturen zu schätzen. Für die Ausbildung muss man nicht zwingend Trompete spielen können.

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Die Kunst des Klatschens
„Hast Du schon gehört?“ - Berufsanfänger vermeiden Gerüchte über die eigene Person, indem sie den Kollegen von sich aus ein wenig aus ihrem Privatleben erzählen.

Klatsch ist im Job nicht wegzudenken. Vielen gilt er als schlechter Stil. Doch ein Stück weit gehört er dazu, um erfolgreich zu sein. Das sagen zumindest Experten. Doch wann wird es zuviel? Und wie setzt man sich zur Wehr?

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Azubi 2017
Infos zum Thema Wirtschaft und Umwelt

Alles Wissenswertes rund um die aktuelle Geschäftswelt, Industrie, Handel und die daraus resultierende Lebenssituation für Mensch, Tier und Pflanze. mehr

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