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Ausbildung Studium und Beruf
Angepeilter Abschluss
Die meisten Studenten geben sich nicht mit dem Bachelor zufrieden.

Ist der Bachelor erstmal in der Tasche, wollen die meisten Studenten auch den Master machen. Das geht aus einer Befragung der Universität Maastricht hervor. Abschlüsse wie Diplom und Magister sind hingegen kaum noch gefragt.

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Fit im Job
Arbeitnehmer sind an betrieblichen Sportangeboten interessiert.

Yoga gegen den Stress oder Gymnastik für einen gesunden Rücken: Mit Sportangeboten können Arbeitgeber punkten. Das zeigt eine Umfrage. Doch bisher spielen viele Chefs diese Trumpfkarte nicht aus.

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Aktuelle Studie
Neue Geräte und die Automatisierung von Abläufen - so macht sich die Digitalisierung in vielen Arbeitsbereichen bemerkbar.

Die Digitalisierung ist in aller Munde - meistens aber als Schreckgespenst oder Zukunftsvision am Horizont. Viele Arbeitnehmer merken aber schon jetzt, wie sich ihr Job verändert. Und zwar nicht immer zum Positiven.

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Besser runterkommen
So wird das nichts: Wer vor der Nachtruhe noch einen schnellen Blick in die E-Mails wirft, darf sich über schlechten Schlaf nicht wundern.

Viele Deutsche schlafen schlecht. Ein Grund dafür ist die Arbeit - etwa weil sie den Rhythmus stört oder den Kopf nicht ruhen lässt. Dagegen hilft, mehr Abstand zwischen Schlaf und Job einzuplanen. Und in der Zwischenzeit möglichst auch mal gar nichts zu tun.

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Kurze oder lange Auszeiten?
Einfach mal raus: Regelmäßiger Urlaub ist wichtig für die Entspannung. Mehr als sechs Monate am Stück sollten Berufstätige daher auf keinen Fall arbeiten.

Viele Arbeitnehmer setzen sich jetzt an ihre Urlaubsplanung für 2018. Wie lang ein Urlaub sein muss, um wirklich zu entspannen, ist eine Typfrage - feste Regeln gibt es kaum. Zu lang sollte der Abstand zwischen den Auszeiten aber nicht sein.

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Strenge Regeln
Teurer Abschied: Wer ein Unternehmen aus freien Stücken verlässt, muss Fortbildungskosten eventuell zurückzahlen.

Schnell ein paar teure Fortbildungen mitnehmen, und dann auf Nimmerwiedersehen? Das fürchten viele Arbeitgeber - und schützen sich mit sogenannten Rückzahlungsvereinbarungen. Arbeitnehmer sollten die aber genau prüfen: Denn oft sind sie unwirksam.

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Generationskonflikt
Streit muss nicht sein: Ältere und jüngere Kolleginnen können gut zusammenarbeiten - und sogar erfolgreicher sein als homogene Teams.

Wer schnell studiert, kann heute schon mit Anfang 20 ins Berufsleben starten. Und wer will oder muss, arbeitet mit Mitte 60 noch. Treffen sehr verschiedene Generationen im Job aufeinander, kann es Streit geben - unter Umständen ist das aber sogar gut für die Arbeit.

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Europäisches Statistikamt
9,5 Prozent der Erwerbstätigen waren im vergangenem Jahr von Armut bedroht. Häufig arbeiten Betroffene in atypischen Beschäftigungsverhältnissen.

Arm trotz Arbeit - das Risiko hierfür ist weit verbreitet in Deutschland. Vor allem bei Befristungen und Teilzeit.

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Nachtschwärmer
Handwerk und Kreativität: Nicht nur Cocktail-Klassiker stehen in der Berliner Bar Velvet auf der Karte, auch Eigenkreationen von Barkeeper Ruben Neideck.

„Wie arbeiten Sie denn?“ - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an einen Barkeeper.

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Vertragsauflösung
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz urteilte: Auch Arbeitnehmer brauchen einen wichtigen Grund, um ihr Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen.

Wenn man als Arbeitnehmer einen besseren Job in Aussicht hat, will man schnellstmöglich wechseln. Doch eine fristlose Kündigung lässt sich nicht ohne Weiteres durchsetzen.

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Entwürfe in 3D
Rechner statt Bleistift: Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin hat Lisa Marie Schott auch das Zeichnen mit der Hand gelernt. Meistens arbeitet sie aber am Computer.

Vom Auto bis zur Küche: Technische Produktdesigner sind gefragt. Mitbringen sollten Berufsanfänger räumliches Vorstellungsvermögen, viel technisches Verständnis - und die Bereitschaft, auf Kundenwünsche und immer neue Anforderungen einzugehen.

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Work-Life-Balance
Als Einsteiger direkt im schicken Dienstwagen: In manchen Branchen ist das heute schon möglich, dem Fachkräftemangel sei Dank. Bewerber müssen allerdings direkt danach fragen.

Der Fachkräftemangel betrifft viele Branchen und verändert so die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt für Ausbildungsberufe ebenso wie für Akademikerjobs. Bewerber können davon profitieren - mit höheren Gehältern, aber vor allem mit mehr Zeit.

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Beilagen zum Thema
Infos zum Thema Wirtschaft und Umwelt

Alles Wissenswertes rund um die aktuelle Geschäftswelt, Industrie, Handel und die daraus resultierende Lebenssituation für Mensch, Tier und Pflanze. mehr

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