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Ausbildung Studium und Beruf
Die wichtigsten Fragen
Über den Beruf ins Studium - diese Möglichkeit nutzen immer mehr Berufstätige.

Ohne Abi an die Hochschule? Das ist mittlerweile in allen Bundesländern möglich. Wer sich dafür interessiert, muss aber sorgfältig recherchieren. Die Zulassungsvoraussetzungen variieren.

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Duales System
In dem dualen System arbeiten Auszubildende nicht nur in den Betrieben, sondern lernen auch in Ausbildungswerkstätten.

Das deutsche duale Ausbildungssytem gilt im Ausland oft als Erfolgsmodell. Dennoch ist die Anzahl der Lehrlinge in den Betrieben zurückgegangen. Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt.

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Etikette für Kontaktinformationen
Auf einer Visitenkarte sollten nach wie vor nur die nötigsten Informationen festgehalten werden.

Sie ist das Aushängeschild von Berufstätigen: die Visitenkarte. Auf ihr sind die wichtigsten Kontaktinformationen vermerkt. Doch bei der Gestaltung der Papierkärtchen gibt es einige Etiketteregeln zu beachten.

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Ab Herbst 2017 im Angebot
Wer zum Wintersemester mit dem Studium beginnen möchte, sollte sich die Angebote der Hochschulen ansehen.

Für manche Studiengänge zum Wintersemester 2017/2018 endet der Bewerbungsschluss bereits Ende April. Dazu gehört der Master zum Thema Städtebau in Basel. Darauf sollte man schnell einen Blick werfen. Die anderen neuen Studienangebote kann man sich in Ruhe ansehen.

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Ausgrenzung am Arbeitsplatz
Sehr junge Mitarbeiter sind besonders oft Mobbingziele am Arbeitsplatz.

Die Freude über den ersten Job lässt oft schnell nach, wenn sehr junge Mitarbeiter gleich gezielt benachteiligt werden. Statistisch gesehen sind sie und eher alte Kollegen am öftesten Zielscheibe von Mobbingangriffen. Doch es gibt Gegenstrategien.

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Städte-Ranking
Die Pendler-Hauptstadt ist München. Danach folgt Frankfurt am Main (im Bild).

Pendeln nervt und ist nicht gut fürs Lebenglück, sagen Studien. Doch die Zahl der Fahrer zwischen Wohnort und Job steigt und steigt. In manchen Großstädten stellen sie in den Büros schon die Mehrheit.

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Die andere Perspektive
Fehlentscheidungen im Job können teuer werden. Um sie zu vermeiden, können Perspektivwechsel helfen. Manchmal reicht es schon, in einem Meeting einmal die Plätze zu tauschen.

Eine falsche Entscheidung kann im Job hohe Kosten verursachen. Eine wichtige Investition zahlt sich nicht aus, oder eine Beförderung zieht an einem vorbei. Doch wie entscheidet man klug? Lässt sich das Risiko für Fehlentscheidungen minimieren?

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Alltag eines Rechtsanwalts
Patrick Klinkhammer arbeitet als Fachanwalt für Arbeitsrecht in einer Kanzlei in Köln.

„Wie arbeiten Sie denn?“ - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an den Juristen.

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Geneseung nicht beeinträchtigt
Haben sich Mitarbeiter krankgemeldet, müssen sie nicht zwangsläufig das Haus hüten. Sofern die Genesung nicht gefährdet ist, dürfen sie etwa Abendkurse besuchen, urteilte ein Gericht.

Bei einer Krankschreibung müssen Arbeitnehmer nicht immer zu Hause bleiben. Das macht auch ein Urteil des Arbeitsgerichts Berlin klar. Demnach ist es nicht zwangsläufig ein Kündigungsgrund, wenn Mitarbeiter, die sich krank gemeldet haben, einen Abendkurs besuchen.

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Mehr als Kollegen
Eine Arbeitsehe ist eine tiefe Freundschaft mit einem Arbeitskollegen. Im Job ist das von Vorteil: Freunde sind in der Lage, eine sinnvolle Form von Feedback zu geben.

Gemeinsam arbeiten und gleichzeitig befreundet sein - das kennt man. Doch wenn es gleichzeitig so ein kleines bisschen knistert zwischen den Kollegen, ist die Rede von Work Spouses. Zu nahe sollte man sich besser nicht kommen.

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Gut bezahlt, aber hart
Bevor die Rohre für das Abwasser verlegt werden, müssen angehende Kanalbauer wie David Anderson erst einmal Lagepläne und Grundrisse lesen können.

In der Kanalisation riecht es manchmal so stark, dass Kanalbauer Atemmasken brauchen. Haben sie also einen Job, den man nicht so gerne machen möchte? Wer sich dafür entscheidet, bekommt nicht nur eine relativ hohe Vergütung. Es gibt noch mehr Gründe für die Ausbildung.

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Gesetzesänderung
Ab dem 1. April müssen Leiharbeiter übernommen werden, wenn sie länger als 18 Monate in einem Betrieb arbeiten.

Leiharbeit soll es Betrieben ermöglichen, je nach Auftragslage zeitweise Arbeitskräfte zu beschäftigen. Oft werden Leihartbeiter aber über viele Monate an dem selben Arbeitsplatz eingesetzt. Das wird künftig nicht mehr möglich sein.

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Azubi 2017
Infos zum Thema Wirtschaft und Umwelt

Alles Wissenswertes rund um die aktuelle Geschäftswelt, Industrie, Handel und die daraus resultierende Lebenssituation für Mensch, Tier und Pflanze. mehr

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