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Jaguar baut den XF auch wieder als Kombi

Ab Herbst im Handel Jaguar baut den XF auch wieder als Kombi

Aus kurz wird lang: Jaguar bringt den XF bald wieder als Kombi heraus. Trotz des großen Kofferraumvolumens behält das Modell seine sportlichen Qualitäten. Mit an Bord ist auch ein Müdigkeitsassistent.

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Engländer mit großer Klappe: Ab Herbst verkauft Jaguar den XF wieder als Kombi. Der Sportbrake ist ab 43 960 Euro zu haben.

Quelle: Jaguar/land Rover/dpa-Tmn

Schwalbach. Zwei Jahre nach dem Generationswechsel stellt Jaguar seiner Mittelklasse-Limousine XF jetzt wieder einen Kombi zur Seite. Der Konkurrent für Autos wie BMW 5er Touring oder das T-Modell der Mercedes E-Klasse trägt den Beinamen Sportbrake und kommt im Herbst zu Preisen ab 43 960 Euro in den Handel, teilte Jaguar mit.

Für einen Aufpreis von rund 2500 Euro gegenüber dem Stufenheck verlängern die Briten das Dach und montieren am Ende eine große Klappe, die auf Wunsch elektrisch und mit einem angedeuteten Fußkick öffnet. Dahinter bietet das 4,96 Meter lange Modell 565 Liter Kofferraumvolumen, die sich auf bis zu 1700 Liter erweitern lassen.

Mit Luftfederung und Allradantrieb erhältlich, kommt der XF Sportbrake zunächst mit vier Dieseln mit 120 kW/163 PS bis 221 kW/300 PS und einem Benziner mit 184 kW/250 PS. Für das sparsamste Modell stellt Jaguar einen Normverbrauch von 4,5 Litern (118 g/km CO2) in Aussicht. Der schnellste XF Sportbrake soll binnen 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Das Schiebedach lässt sich nun mit einer berührungslosen Wischgeste öffnen und die Schlüsselgewalt etwa beim Sport auf ein wasserfestes Armband übertragen. Außerdem erweitern die Briten ihr Sicherheitsnetz um einen Müdigkeitsassistenten, der den Fahrer bei nachlassender Aufmerksamkeit zu einer Pause auffordert.

dpa/tmn

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