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Unterschiede bei Wohnnebenkosten

Regionen im Vergleich Unterschiede bei Wohnnebenkosten

Wo wohnen teuer oder günstig ist, lässt sich nicht allein anhand der Mietspiegel ermitteln. Auch die Höhe der Nebenkosten kann regional stark variieren. Das zeigt ein Vergleich in den den 16 deutschen Landeshauptstädten.

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Je nach Region können die Wohnnebenkosten unterschiedlich hoch ausfallen. In Saarbrücken sind sie mit rund 2195 Euro am höchsten, wie Steuerexperten ermittelten.

Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Berlin. Die Wohnnebenkosten in Deutschland unterscheiden sich je nach Region zum Teil stark. Einwohner in München zahlen zum Beispiel weniger als Bürger in Saarbrücken.

Ausgaben für Strom und Gas, die viele Mieter ebenfalls zu den Nebenkosten zählen, blieben dabei unberücksichtigt. Das ist das Ergebnis einer Erhebung, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) für das Jahr 2016 vorgenommen hat.

Die Steuerexperten haben die Wohnnebenkosten in den 16 deutschen Landeshauptstädten für Drei-Personen-Musterhaushalte ermittelt. Im Durchschnitt zahlten diese rund 1913 Euro. In München waren die ermittelten Nebenkosten, die Eigentümer und Mieter überwiegend an kommunale Stellen zu zahlen haben, mit 1643 Euro am günstigsten. In Saarbrücken waren sie mit rund 2195 Euro am höchsten. Nahe am Schnitt lagen Hannover (rund 1931 Euro) und Schwerin (knapp 1905 Euro).

Im Detail ging es bei der Berechnung um die Gebühren für Wasser, Schmutzwasser und Niederschlagswasser, Abfallbeseitigung und Straßenreinigung, für den Winterdienst und den Anwohnerparkausweis sowie für den Rundfunkbeitrag und die Grundsteuer. Die Gebühr für den Schornsteinfeger berücksichtigten die BdSt-Landesverbände dagegen nicht. Diese Kosten können innerhalb einer Gemeinde unterschiedlich hoch sein. Die Gebühren hängen zudem vom jeweiligen Heizungstyp ab.

dpa/tmn

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