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Vor dem Winter Dachfenster-Check ausführen

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Laub und anderer Schmutz rund um ein Dachfenster sollten in regelmäßigen Abständen entfernt werden, damit das Regenwasser frei abfließen kann.

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Kümmern Sie sich um die richtige Pflege Ihrer Dachfenster.

Quelle: Velux Deutschland GmbH/akz-i

Dachfenster sind pflegeleicht, doch auch bei ihnen empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen Wartung und Pflege vorzunehmen. Wer sich die Zeit nimmt und Pflege- und Lackierhinweisen folgt, wird sehr lange Freude an seinen Dachfenstern haben.

Die jährliche Fensterpflege ist einfach und von jedem Nutzer selbst durchführbar. Die eigentlichen Arbeitsschritte gehen leicht von der Hand: Scharniere nachfetten, Zustand von Pollenfilter sowie Dichtung der Lüftungsklappe prüfen und diese gegebenenfalls austauschen. Benötigt wird dazu lediglich ein Kombi-Pflege-Set für Kunststoff- und Holzfenster, was Hersteller wie Velux anbieten. Gerade wenn der Winter naht und viel Herbstlaub fällt, empfiehlt es sich zudem, den Zwischenraum von Rahmen und Dacheindeckung zu säubern. So können sich keine Blätter und anderer Schmutz ablagern und das schnelle Abfließen des Regenwassers verhindern.

In regelmäßigen Abständen sollten Velux Holzfenster mit Lack nachbehandelt werden: klar lackierte in einem zeitlichen Abstand von vier Jahren, weiß lackierte Fenster nach gut sieben Jahren. Der Hersteller bietet dafür passende Lack-Sets an. Dachfenster, die großer Hitze, starker Sonneneinstrahlung und hoher Luftfeuchtigkeit, wie in Bad und Küche, ausgesetzt sind, erhalten mindestens alle zwei Jahre einen Anstrich.

Anstreich-Tipps für lackierte Holzfenster: Zunächst gilt es die Oberflächen mit lauwarmem Seifenwasser zu reinigen und trocknen zu lassen. Werden an den Rahmen Beschädigungen wie Risse oder kleine Kerben auf der Oberfläche festgestellt, sind diese mit handelsüblicher Holzpaste auszubessern. Bei der klar lackierten Ausführung wird das Holz je nach Zustand mit Schleifpapier der Körnung 80 bis 180 geschliffen und anschließend der Staub entfernt. Faustregel ist: Je besser der Lack noch erhalten ist, desto feiner das Schleifpapier.
Für den ersten Voranstrich mit einem Lasurpinsel einen leicht verdünnten Acryllack auf Wasserbasis auftragen. Nach etwa drei Stunden Trocknungszeit die Oberflächen mit Schleifpapier Körnung 240 erneut anschleifen, den Staub entfernen und den Schlussanstrich aus unverdünntem Acryllack auf Wasserbasis auftragen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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