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Finanztipp des Tages: Schutz für Hab und Gut

Anzeige Finanztipp des Tages: Schutz für Hab und Gut

Der Klimawandel lässt grüßen: Stürme, Gewitter und Hagel hinterlassen mehr und mehr auch hier im Norden Spuren. Dann kommt es darauf an, dass die Versicherung richtig gewählt ist. Henri Martens, Leiter des OSPA-VersicherungsZentrums, analysiert mit seinem Team und dem Partner Provinzial Nord Brandkasse die individuelle Situation seiner Kunden und bespricht, was ihnen wichtig ist.

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Am Ende steht für jeden Kunden ein Portfolio mit individuellen Versicherungen, die je nach Alter und Lebenssituation variieren. „Erfreulich, wenn sie nie zum Tragen kommen müssen. Ein Glück, wenn es sie im Ernstfall gibt!“, findet Henri Martens und erläutert die wichtigsten Versicherungen für das Zuhause.

Die Basis

Einen klassischen Schutz gegen Einbruch, Diebstahl, Brand, Blitz einschließlich Überspannungsschäden, Vandalismus, Leitungswasser, Sturm und Hagelschlag bietet die Hausratversicherung. Sie tritt auch ein, wenn Sturmschäden an der Wohnungseinrichtung und Folgeschäden zu verzeichnen sind. Auch Fahrräder können in der Hausratversicherung abgesichert werden. Bei Bedarf sollte das aber explizit festgehalten sein. „In den vergangenen Jahren ist die klassische Hausratversicherung enorm erweitert worden“, sagt der OSPA Experte. Die Sicherung für alle persönlichen Daten, unter anderem im Internet, gehöre genauso dazu wie die Versicherung von Reisegepäck.

Sinnvolle Ergänzung

Bruchschäden an Fenster- und Türscheiben und Glasdächern sind in der Glasversicherung eingeschlossen – ohne Rücksicht auf die Schadenursache. Zudem werden die Kosten für eine erforderliche Notverglasung ersetzt. Auch alle Glasflächen im Haushalt, darunter Möbel und das Ceran-Kochfeld, sind versichert.

Elementarschäden kommen immer häufiger vor. Rund 21 Prozent der Häuser im Versicherungsgebiet der Provinzial Nord Brandkasse liegen in einer Senke und sind damit besonders von Überschwemmungen durch Starkregen betroffen. „Viele wissen nicht, dass Schäden durch starke Regenfälle nicht standardmäßig in einer Wohngebäude- oder Hausratversicherung mitversichert sind“, verweist Henri Martens darum explizit. „Dafür gibt es Elementarschadenversicherungen ". Zurzeit ist nur ein Viertel der Haushalte in Mecklenburg Vorpommern gegen Elementarschäden versichert. 90 Prozent der Hausbesitzer gehen aber davon aus, dass sie rundum abgesichert sind. Warnsignal sollte sein, dass rund 60 Prozent der Schäden an privaten Wohngebäuden Folgen von Starkregen sind. „Diese Zahlen sind erschreckend. Hier ist Aufklärung dringend erforderlich. Wir bieten umfassende Informationen und Beratung daher auch zum Thema Absicherung gegen Elementargefahren an“, erläutert Martens.

Gegen Kosten, die durch Sturm- oder Hagelschäden am eigenen Haus, einen eventuellen Wasserrohrbruch und damit verbundene Überschwemmungen drohen, lässt sich mit einer Wohngebäudeversicherung vorsorgen. Sturm ist nach den Versicherungsbedingungen ab Windstärke 8 gegeben. Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden durch umgefallene oder abgebrochene Bäume, Äste, Schornsteine etc. sowie abgedeckte Dächer, eingedrückte Fensterscheiben und Folgeschäden ab. Achtung: Spätere Anbauten wie Carports und Wintergärten, die der Versicherung nicht gemeldet wurden, sind meist nicht mitversichert!

Zu beachten ist: Gebäude, die sich noch im Bau befinden, benötigen eine zusätzliche Bauleistungs - und eine Bauherrenhaftpflichtversicherung . Denn ein Bauherr trägt das volle finanzielle Risiko bei der Errichtung des Gebäudes. Sturm, Diebstahl oder Vandalismus können ein Bauwerk erheblich schädigen. Ohne Absicherung kommt der Bauherr – auch bei Unfällen auf dem Bau – allein auf.

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