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Arthrose: Frühe Behandlung kann Krankheitsverlauf verzögern

Anzeige Arthrose: Frühe Behandlung kann Krankheitsverlauf verzögern

Allein in Deutschland leiden inzwischen bis zu 8 Millionen Menschen an Gelenkverschleiß (Arthrose) und den damit verbundenen Schmerzen. Besonders häufig betroffen ist dabei das Kniegelenk. Leider ist Arthrose bis heute nicht heilbar – wird sie jedoch rechtzeitig erkannt, kann man einer Verschlechterung effektiv entgegenwirken.

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Quelle: Foto: Meda

Bei der Kniearthrose geht zunächst der Gelenkknorpel mehr und mehr zurück. Er dient als natürlicher Puffer, der die beiden Gelenkflächen vor Reibung und Verletzungen schützt. Wird dieser nun immer dünner, treffen irgendwann die Gelenkflächen direkt aufeinander. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge. Kniearthrose kann altersbedingt sein, aber auch in jüngeren Jahren, aufgrund von ständiger Überlastung, Unfällen oder einer Fehlstellung des Gelenks, auftreten. Bei ersten Symptomen wie Schmerzen beim Treppensteigen oder dem Knacken und Knirschen des Gelenks sollte so früh wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Bei rechtzeitiger Diagnose kann man, beispielsweise durch Arzneimittel, den Krankheitsverlauf verzögern.

In Studien und Analysen wurde die Wirkung des Präparats dona positiv bewertet (Towheed TE et al. 2005). Dieses ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und setzt auf den patentierten Wirkstoff kristallines Glucosaminhemisulfat. Glucosamin ist ein wichtiger Bestandteil von Knorpelgewebe und Gelenkflüssigkeit. Die kristalline Form, die so nur dieses Produkt enthält, macht es besonders stabil (De Wan M, Volpi G. A. 1997). So erreicht es das Kniegelenk in hoher Konzentration (Piepoli T et al. 2005). Durch diese unterstützende Versorgung können der Verschleiß des Gelenks verlangsamt, die Beweglichkeit verbessert und die Schmerzen gelindert werden (Herrero-Beaumont G et al. 2007).

Neben der medikamentösen Behandlung können auch gezielte Übungen für die Beinmuskulatur oder bestimmte Sportarten, wie beispielsweise Wandern, Schwimmen oder Radfahren den Gelenkverschleiß verlangsamen. Auch eine ausgewogene, kalorienarme Ernährung kann bei einer Kniearthrose das Körpergewicht und die Beschaffenheit des Knorpelgewebes sowie entzündliche Prozesse im Kniegelenk positiv beeinflussen.

Mehr Informationen und Tipps rund um das Thema Kniegesundheit finden Sie unter dem weiterführenden Link oder in unserem Audioratgeber.

dona 250 mg überzogene Tabletten / dona 750 mg Filmtabletten / dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks.

Stand: März 2016, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

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