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Darmkrebsfrüherkennung – die richtige Vorbereitung ist entscheidend

Anzeige Darmkrebsfrüherkennung – die richtige Vorbereitung ist entscheidend

Besser früh als spät – unter diesem Motto sollten Männer und Frauen die Vorsorgeuntersuchung von Darmkrebs angehen. Denn je eher Darmkrebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. 

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Früherkennung von Darmkrebs kann Leben retten.

Quelle: ag visuell/fotolia.com/Norgine GmbH/akz-i

Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) kann der Arzt Vorstufen (Polypen) entdecken, lange bevor sich aus ihnen Darmkrebs entwickelt. Voraussetzung hierfür ist die richtige Vorbereitung auf die Untersuchung in Form einer vollständigen Darmreinigung. Diese ist durch moderne Produkte heutzutage wesentlich angenehmer als ihr Ruf.

Sobald auf dem Geburtstagskuchen 55 Kerzen brennen, ist es nicht nur Zeit zu feiern, sondern auch, eine Darmspiegelung wahrzunehmen. Denn diese ist in Deutschland für Männer und Frauen ab 55 Jahren vorgesehen und wird alle zehn Jahre von den Krankenkassen übernommen.
Doch obwohl Darmkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung in der Bundesrepublik ist und die Darmspiegelung eine sichere und zuverlässige Untersuchungsmethode darstellt, scheuen sich viele Menschen davor.
Das hängt auch mit der vorausgehenden Darmreinigung zusammen, die bei vielen Patienten einen schlechten Ruf genießt, obwohl sie heute spürbar leichter zu bewältigen ist.

So sollte man etwa drei Tage vor der Untersuchung lediglich auf kernhaltiges Obst und Gemüse verzichten. Einen Tag vorher können sogar noch ballaststoffarme Nahrung, Tee und Säfte (ohne Fruchtfleisch) konsumiert werden.
Dank moderner Trinklösungen (wie MOVIPREP ®) müssen dann vor der Darmspiegelung nur noch zwei statt ehemals vier Liter der sogenannten PEG-Darmspüllösungen (Polyethylenglykol mit Ascorbinsäure und Natriumascorbat) getrunken werden. Die Einnahme wird noch einmal deutlich erleichtert, da einige dieser Präparate zudem in fruchtigen Geschmacksrichtungen wie Orange und Zitrone erhältlich sind und eher an eine Brause erinnern.

Um eine ordnungsgemäße Darmspiegelung durchführen zu können, ist eine gewissenhafte und korrekte Darmvorbereitung essenziell. Sollten die Ernährungsregeln nicht beachtet und die Einnahme der PEG-Lösung abgebrochen oder unzureichend durchgeführt werden, hat der Arzt keine „freie Sicht“ auf mögliche Veränderungen in der Darmschleimhaut und muss die Untersuchung abbrechen.

Weitere Informationen zum Ablauf der Darmvorbereitung, Hinweise zur Ernährung und zu der wirkungsvollen Einnahme der Trinklösung gibt es unter dem weiterführenden Link.

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