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Im Sport Grenzen überwinden: Christiane Reppe auf dem Weg zu den Paralympics

Anzeige Im Sport Grenzen überwinden: Christiane Reppe auf dem Weg zu den Paralympics

Fußball-EM in Frankreich, Olympische Spiele und die Paralympics in Rio de Janeiro – die ganze Welt feiert den Sport-Sommer 2016! Mit dabei ist Christiane Reppe.

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Christiane Reppe bei der WM in der Schweiz.

Quelle: Aktion Mensch/Oliver Kremer 2015/sports.pixolli.com/akz-i

Die Handbikerin startet bei den Paralympics. Und nicht nur in Rio ist sie mit vollem Einsatz dabei: Gemeinsam mit der Aktion Mensch unterstützt die Leistungssportlerin Inklusion im Breitensport.

Bereits mit zwölf Jahren beginnt Christiane Reppe ihre Sportkarriere im Nachwuchskader der deutschen Ski-Nationalmannschaft. Später zeigt die gebürtige Dresdnerin als Schwimmerin ihr Talent und feiert Erfolge bei den Paralympischen Spielen in Athen, Peking und London. 2013 entdeckt sie ihre Leidenschaft für das Handbiken (Paracycling). Seither ist sie aus der Handbike-Szene nicht mehr wegzudenken: Zwei Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften im Straßenrennen oder der Weltrekord über die Marathondistanz sind nur einige Beispiele für ihre Erfolge. Ihr nächstes Ziel? „Ein Platz auf dem Treppchen bei den Paralympischen Spielen in Rio!“, lautet die strahlende Antwort.

Christiane Reppe, der im Alter von fünf Jahren aufgrund eines Nerventumors das rechte Bein amputiert wurde, unterstützt die Aktion Mensch mit voller Überzeugung. „Als Sportlerin mit Behinderung erlebe ich immer wieder, wie die Begeisterung für Sport Menschen zusammenführt und Grenzen überwindet“, erzählt sie. „Das gilt für Zuschauer, die zum Beispiel bei einer Marathonveranstaltung allen Teilnehmern zujubeln, genauso wie für Sportler. Mein Kraft- und Fitnesstraining absolviere ich oft gemeinsam mit nicht behinderten Sportlern – das ist ganz normal und völlig ohne Berührungsängste. Da kann der Sport in Sachen Inklusion als gutes Beispiel vorangehen.“

Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele trainieren viele Athleten mit und ohne Behinderung schon gemeinsam. Zusammen mit der Aktion Mensch möchte Christiane Reppe erreichen, dass solch ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung auch im Breitensport gelebt wird. Möglich wird das unter anderem durch die Erlöse aus der Soziallotterie. Mit dem Kauf eines Loses können Losbesitzer nicht nur selbst gewinnen, gleichzeitig fördern sie soziale Projekte, die sich auch für Inklusion im Breitensport engagieren: zum Beispiel barrierefreie Fußballfelder, inklusive Lauftreffs oder inklusive Fußballmannschaften. Passend zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro gibt es das Glücks-Los der Aktion Mensch ab dem 18. Juli bis zum Ende der Paralympics als sportliche Sonder-Edition.

Mehr Informationen zu den Paralympics und zum Glücks-Los finden Sie unter dem  weiterführenden Link.

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