Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 6 ° Regenschauer

Navigation:
Umfrage zu Sharing Economy: Jugendliche teilen, um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen

Anzeige Umfrage zu Sharing Economy: Jugendliche teilen, um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen

Teilen, Leihen und Tauschen – vor allem, um Geld zu sparen.

Voriger Artikel
Gute Ausbildung bleibt bester Schutz vor Arbeitslosigkeit
Nächster Artikel
Umfrage: Chefs wollen weniger arbeiten
Quelle: Infografik: WirtschaftsWerkstatt/akz-i

Junge Erwachsene teilen, leihen und tauschen – vor allem, um Geld zu sparen (85 Prozent), aber auch, um die Umwelt zu schonen (50 Prozent). Das hat eine aktuelle forsa-Umfrage unter 16- bis 25-Jährigen zum Thema „Sharing Economy“ im Auftrag der WirtschaftsWerkstatt, der Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG, ergeben. 

„Mit der WirtschaftsWerkstatt greifen wir aktuelle Themen mit Wirtschafts- und Finanzbezug aus dem Alltag der Jugendlichen auf und binden sie in unsere Bildungsarbeit ein.
Die Sharing Economy ist einer der großen Trends: Bei diesem Wirtschaftsmodell steht das Teilen ökonomischer Ressourcen im Mittelpunkt“, sagt Dr. Astrid Kasper, Leiterin Public Affairs und CSR der SCHUFA Holding AG. „Jugendliche sind dem Tauschen und Teilen gegenüber sehr aufgeschlossen, wie unsere Untersuchung zeigt – eine wichtige Voraussetzung, um an der Sharing Economy teilzuhaben.“ 

Die Befragten haben in den vergangenen 12 Monaten vor allem Haushaltsgeräte und Werkzeuge (61 Prozent), Elektronik (58 Prozent) sowie Fortbewegungsmittel (57 Prozent) geteilt oder getauscht, weitere 38 Prozent nicht benötigte Lebensmittel.
Die deutliche Mehrheit der befragten jungen Menschen (78 Prozent) tauscht und leiht vorrangig mit Freunden oder Bekannten. Social Media oder Messenger-Dienste werden zu diesem Zweck nur von jedem Vierten genutzt. Dagegen sind kommerzielle Sharing-Anbieter wie Airbnb oder Flinkster bislang mit 12 Prozent nur wenig nachgefragt.

„Die Sharing Economy wird von jungen Menschen häufig schon ganz selbstverständlich genutzt. Unsere Umfrage belegt, dass 86 Prozent der Befragten im Teilen, Leihen und Tauschen ein gutes Modell für die Gesellschaft und Wirtschaft sieht, um mit Produkten und Rohstoffen verantwortungsbewusster umzugehen“, unterstreicht Dr. Astrid Kasper. 

Die drei wichtigsten Gründe, Gegenstände nicht zu teilen, zu tauschen oder zu verleihen, liegen für die Befragten in Unsicherheiten bezüglich der Vertrauenswürdigkeit des Anbieters (59 Prozent), der Hygiene der geteilten Produkte (54 Prozent) oder des Versicherungsschutzes, falls etwas kaputtgeht (49 Prozent).
Nach eigenen Angaben wollen 52 Prozent der Befragten in Zukunft öfter Angebote zum Teilen oder Leihen nutzen, egal ob online oder im direkten persönlichen Austausch.

 

Tipps und Informationen rund um die eigenen Finanzen finden Jugendliche unter dem weiterführenden Link.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
MV-jobs.de

Die Jobsuchmaschine MV-jobs.de bietet über 19.000 Stellenangebote und Jobs in und um die Hansestadt Rostock. Ob Ausbildung, Arbeitsplätze für Fachkräfte, Quereinsteiger oder Führungsposition - der MV-Jobmarkt bietet Stellenanzeigen für alle Qualifikationen. mehr

Hier finden Sie alles rund um die Themen Bauen, Wohnen und Leben. mehr

Tipps & Tricks für Ihren Alltag - In unserem Freizeitportal halten wir Sie mit aktuellen News - rundum die Themen Events, Lifestyle, Reisen und vielfältigen Tipps für die Küche - auf dem Laufenden. mehr