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17-Jähriger aus Afghanistan verletzt Zugreisende in Bayern

Würzburg 17-Jähriger aus Afghanistan verletzt Zugreisende in Bayern

Das bayerische LKA hat die Ermittlungen zur Attacke eines 17 Jahre alten Afghanen auf Zugreisende bei Würzburg übernommen. Der Staatsschutz prüft einen islamistischen Hintergrund.

Würzburg. Das bayerische LKA hat die Ermittlungen zur Attacke eines 17 Jahre alten Afghanen auf Zugreisende bei Würzburg übernommen. Der Staatsschutz prüft einen islamistischen Hintergrund. Am Abend war der 17-Jährige mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Vier Menschen wurden schwer verletzt, ein weiterer leicht. Unter den Opfern sind vier Mitglieder einer Familie aus Hongkong. Die Polizei erschoss den Angreifer, als er flüchtete.

dpa

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Würzburg/Kabul
Ermittlung nach Axt-Attacke: Polizisten auf den Gleisen bei Würzburg.

Während der Tat soll er mehrmals „Allahu akbar“ gerufen haben: In einem Regionalzug nahe Würzburg geht ein 17-Jähriger mit Axt und Messer auf Mitreisende los und verletzt mehrere schwer. In einem Video bezeichnet er sich als Kämpfer der Terrormiliz IS.

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