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Al-Bakr soll Anschlagsziele in Berlin ausgespäht haben

Berlin Al-Bakr soll Anschlagsziele in Berlin ausgespäht haben

Der Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr soll sein mutmaßliches Anschlagsziel in Berlin Medienberichten zufolge selbst ausspioniert haben.

Berlin. Der Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr soll sein mutmaßliches Anschlagsziel in Berlin Medienberichten zufolge selbst ausspioniert haben. Er soll einen der beiden Flughäfen in Berlin im Auge gehabt haben. In der zweiten Septemberhälfte habe sich Al-Bakr in Berlin aufgehalten, berichten der RBB und die „Berliner Morgenpost“ unter Berufung Kreise der Sicherheitsbehörden. Dabei habe der Verdächtige auch eine Kontaktperson getroffen. Al-Bakr hatte sich am Mittwoch in seiner Zelle in Leipzig erhängt.

dpa

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Dresden/Berlin
Der Strafvollzugs-Abteilungsleiter des sächsischen Justizministeriums, Willi Schmid (v.l.n.r.), der Anstaltsleiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) Leipzig, Rolf Jacob, und Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow während der Pressekonferenz zum Tod von Dschaber al-Bakr

Ein dringend Terrorverdächtiger bringt sich in seiner Zelle um - wie kann das passieren? Die Justiz beteuert, man habe sich an alle Vorschriften gehalten. Doch Sachsens Vize-Ministerpräsident widerspricht: Sie trage Mitschuld an der Selbsttötung.

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