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Amokläufer von München wohl nicht in rechtsextremen Netzwerken

Gmund Amokläufer von München wohl nicht in rechtsextremen Netzwerken

Der Amokläufer von München war nach Erkenntnissen der Ermittler nicht in rechtsextreme Netzwerke verstrickt.

Gmund. Der Amokläufer von München war nach Erkenntnissen der Ermittler nicht in rechtsextreme Netzwerke verstrickt. Darauf gebe es jedenfalls bislang keine Hinweise, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Gmund am Tegernsee. Klar sei, dass der 18-Jährige wohl Sympathien für den rechtsextremen norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik hatte. Auch habe er es als „besonders positives Schicksal“ gesehen, dass er am gleichen Tag wie Adolf Hitler Geburtstag hatte. Der 18-Jährige hatte am vergangenen Freitag neun Menschen erschossen. Anschließend tötete er sich selbst.

dpa

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München

Für den Innenminister waren es „Explosionen von Gewalt“, die in München zum Tod von neun unschuldigen Menschen führten. Die Bluttat eines jungen Amokläufers schockt Deutschland. Eine Verbindung zum islamistischen Terrorismus sehen die Ermittler nicht.

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