Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Extra Anschlag: Moskau lässt britisches Ultimatum verstreichen
Extra Anschlag: Moskau lässt britisches Ultimatum verstreichen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:27 14.03.2018
Anzeige
London

Russland hat das britische Ultimatum im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verstreichen lassen. Bis zum Ablauf der von der britischen Premierministerin Theresa May gesetzten Frist gab es keine Reaktion aus Moskau. Allerdings hatte Russland bereits zuvor deutlich gemacht, man werde nicht auf das Ultimatum antworten, so lange man keine Proben des Gifts erhalte. May will heute mit dem Nationalen Sicherheitsrat über das weitere Vorgehen beraten, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

dpa

Mehr zum Thema

Die Ermittlungen im Fall des vergifteten russichen Ex-Doppelagenten Skripal laufen auf Hochtouren. Noch sind viele Fragen offen. Nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts werden neue Details erwartet.

11.03.2018

Die britischen Ermittler arbeiten mit Hochdruck an dem Fall des vergifteten russischen Ex-Spions Sergej Skripal. Trotzdem sind auch nach einer Woche noch viele Fragen offen. Sollte sich der Verdacht gegen Moskau erhärten, stünde London unter Druck, hart zu reagieren.

12.03.2018

Die britische Premierministerin Theresa May hat eine Krisensitzung des Nationalen Sicherheitsrats zum Fall des vergifteten russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal einberufen.

14.03.2018
Anzeige