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BKA-Chef: Verdächtiger hat sich nicht zur Anschlag auf BVB geäußert

Berlin BKA-Chef: Verdächtiger hat sich nicht zur Anschlag auf BVB geäußert

Der des Sprengstoffanschlags auf Borussia Dortmund verdächtige 28-jährige Mann hat sich nach seiner Festnahme laut Bundeskriminalamt zunächst nicht zur Tat geäußert.

Berlin. Der des Sprengstoffanschlags auf Borussia Dortmund verdächtige 28-jährige Mann hat sich nach seiner Festnahme laut Bundeskriminalamt zunächst nicht zur Tat geäußert. Auf eine entsprechende Frage des ZDF-„heute journals“ sagte BKA-Präsident Holger Münch: „Nein, er hat sich nicht eingelassen.“ Die Ermittler seien ihm schon „sehr früh“ auf die Spur gekommen, nachdem sie einen Hinweis auf auffällige Käufe von Optionsscheinen bekommen hätten. Der Täter soll an der Börse auf den Fall der BVB-Aktie spekuliert haben.

dpa

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Mannschaftsbus angegriffen
Die zerstörte Scheibe des Mannschaftsbusses der Fußballmannschaft von Borussia Dortmund, aufgenommen in der Nacht nach dem Vorfall.

Der mutmaßliche BVB-Attentäter wollte mit dem Anschlag auf die Mannschaft wohl ordentlich Geld machen. Er nahm einen Kredit auf und setzte auf fallende Kurse der BVB-Aktie.

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