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Bei Feuer in Flüchtlingsheim keine fremdenfeindliche Tat vermutet

Gelsenkirchen Bei Feuer in Flüchtlingsheim keine fremdenfeindliche Tat vermutet

Nach dem Brand einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen beginnen Spezialisten mit der Suche nach der Ursache. Die Polizei geht nicht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus.

Gelsenkirchen. Nach dem Brand einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen beginnen Spezialisten mit der Suche nach der Ursache. Die Polizei geht nicht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus. Die Flammen hatten die Zelthalle völlig zerstört. Ob ein Defekt oder Fahrlässigkeit Auslöser war, soll nun ermittelt werden. Das Feuer soll in der Halle entstanden sein und sich schnell ausgebreitet haben. 50 Feuerwehrleute bekamen den Brand unter Kontrolle. Die Traglufthalle brannte dennoch bis auf das Gestänge nieder.

dpa

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Gelsenkirchen

Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte Zelthalle in Gelsenkirchen ist am Abend bis auf das Gestänge niedergebrannt.

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