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Bergungsarbeiten nach Flugzeugabsturz in Russland

Moskau Bergungsarbeiten nach Flugzeugabsturz in Russland

Nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs mit 71 Menschen an Bord sind die Arbeiten zur Bergung der Toten in der Nacht bei Eis und Schnee fortgesetzt worden.

Moskau. Nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs mit 71 Menschen an Bord sind die Arbeiten zur Bergung der Toten in der Nacht bei Eis und Schnee fortgesetzt worden. Keiner der Insassen der Antonow-148 der Fluggesellschaft Saratow Airlines hatte den Absturz überlebt. Die Maschine war gestern wenige Minuten nach dem Start in Moskau vom Hauptstadt-Flughafen Domodedowo vom Radar verschwunden und auf einem Feld südöstlich von Moskau zerschellt. Die Absturzursache ist noch unklar.

dpa

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Keine Überlebenden
Trümmerteile eines Flugzeugs vom Typ An-148 auf einer Wiese. Ein russisches Passagierflugzeug mit mehr als 70 Menschen an Bord ist im Gebiet Moskau abgestürzt.

Der Aufprall der russischen Maschine muss heftig gewesen sein, so weit wie die Trümmerteile verteilt sind. Ein Passagierflugszeug mit mehr als 70 Menschen an Bord verschwindet kurz nach dem Start vom Radar und stürzt ab. Drei Ausländer sollen unter den Toten sein.

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