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Beschuldigter soll Geld an IS übermittelt haben

Chemnitz Beschuldigter soll Geld an IS übermittelt haben

Bei dem Anti-Terror-Einsatz in Chemnitz hat sich ein Sprengstoffverdacht laut Bundesanwaltschaft nicht bestätigt.

Chemnitz. Bei dem Anti-Terror-Einsatz in Chemnitz hat sich ein Sprengstoffverdacht laut Bundesanwaltschaft nicht bestätigt. Der Behörde zufolge besteht aber der Verdacht, dass der Beschuldigte Geld an die Terrormiliz Islamischer Staat übermittelt hat. Er wird zudem verdächtigt, selbst IS-Mitglied zu sein. Auch soll er in Schleusungen eingebunden gewesen sein. Ein Zusammenhang mit dem Terrorfall Dschaber al-Bakr vom vergangenen Oktober besteht demnach nicht. Ein Spezialeinsatzkommando hatte gestern mehrere Wohnungen durchsucht.

dpa

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