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Bundeswehrsoldat soll als Flüchtling getarnt Anschlag geplant haben

Frankfurt/Main Bundeswehrsoldat soll als Flüchtling getarnt Anschlag geplant haben

Ein Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Kriegsflüchtling ausgegeben und einen Anschlag geplant haben.

Frankfurt/Main. Ein Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Kriegsflüchtling ausgegeben und einen Anschlag geplant haben. Der deutsche Oberleutnant habe unter falschem Namen einen Asylantrag gestellt und deshalb auch Geld bekommen, berichtete die Staatsanwaltschaft in Frankfurt einen Tag nach der Festnahme des 28-Jährigen. Der Ermittler gehen in diesem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus. Aufgefallen war der in Frankreich stationierte Soldat bereits vor fast drei Monaten.

dpa

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Motiv: Habgier
Der Verdächtige hat nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft aus Habgier gehandelt.

Die Ermittler sind sich sicher: Der Attentäter hat im selben Hotel gewohnt wie seine Opfer, die BVB-Profis. Mit islamistisch anmutenden Bekennerschreiben wollte er falsche Fährten legen. Doch das Motiv war den Ermittlungen zufolge nicht politisch, es ging um Geld.

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