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Einsperren der Frau in Rosenheim war womöglich keine Straftat

Rosenheim Einsperren der Frau in Rosenheim war womöglich keine Straftat

Nach der Befreiung einer völlig verwahrlosten und geistig behinderten jungen Frau aus einer Wohnung in Rosenheim hat die Staatsanwaltschaft vor voreiligen Schuldzuweisungen gewarnt.

Rosenheim. Nach der Befreiung einer völlig verwahrlosten und geistig behinderten jungen Frau aus einer Wohnung in Rosenheim hat die Staatsanwaltschaft vor voreiligen Schuldzuweisungen gewarnt. Es sei noch nicht sicher, ob zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für strafbare Handlungen vorlägen, sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Branz. Er sprach von einer menschlichen Tragödie. Polizisten hatten gestern das verschlossene Zimmer der 26-Jährigen aufgebrochen, nachdem sich die Mutter unmittelbar vor der Zwangsräumung ihrer Wohnung in Selbstmordabsicht im Treppenhaus in die Tiefe gestürzt hatte.

dpa

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