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Fahrdienstleiter in Bad Aibling soll zwei Fehler begangen haben

Berlin Fahrdienstleiter in Bad Aibling soll zwei Fehler begangen haben

Das schwere Zugunglück von Bad Aibling ist nach Angaben der bayerischen Landesregierung auf einen doppelten Irrtum des Fahrdienstleiters zurückzuführen.

Berlin. Das schwere Zugunglück von Bad Aibling ist nach Angaben der bayerischen Landesregierung auf einen doppelten Irrtum des Fahrdienstleiters zurückzuführen. Es sei eine ganz besonders tragische Verkettung von gleich zwei Fehlleistungen gewesen, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der „Bild“-Zeitung. Erst hatte der Mann die eingleisige Strecke für zwei Züge gleichzeitig freigegeben, dann habe er einen Warn-Funkspruch an die falsche Adresse geschickt. Am 9. Februar waren elf Menschen umgekommen.

dpa

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Rostock
Rostock-Stadtmitte - Bei einem schweren Unfall in der Rostocker Innenstadt sind heute Vormittag vier Insassen verletzt worden. Zwei Autos waren auf der B 105 am Kanonsberg zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 11 Uhr. Nach jetzigem Ermittlungsstand kam der Fahrer eines Seat den Kanonsberg herunter und wollte nach rechts auf die Bundesstraße 105 abbiegen. Möglicherweise wegen eines technischen Defekts verlor der Wagen jedoch die Kontrolle und raste geradeaus weiter und stieß mit einem von rechts kommenden und in Richtung Warnowufer fahrenden Ford Ka zusammen. Durch den Zusammenstoß wurde der Seat gegen eine Mauer geschleudert, überschlug sich und blieb auf der Seite liegen. Vier Insassen in den Fahrzeugen verletzten sich dabei und kamen in ein Krankenhaus. Kurz nach dem Unfall wurde die Strecke in beiden Richtungen voll für den Verkehr gesperrt, Feuerwehr, Notarzt, Polizei und zwei Rettungswagen kamen zum Einsatz. Um die genaue Unfallursache zu klären, kam ein Sachverständiger der Dekra zum Einsatz. An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

In der Innenstadt von Rostock sind am Donnerstagvormittag zwei Wagen zusammengestoßen.

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