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Gentiloni: Hass und Gewalt werden Italien nicht entzweien

Macerata Gentiloni: Hass und Gewalt werden Italien nicht entzweien

Nach Schüssen auf mehrere Ausländer in Italien hat Regierungschef Paolo Gentiloni an das Verantwortungsbewusstsein der Parteien im Wahlkampf appelliert.

Macerata. Nach Schüssen auf mehrere Ausländer in Italien hat Regierungschef Paolo Gentiloni an das Verantwortungsbewusstsein der Parteien im Wahlkampf appelliert. „Hass und Gewalt werden es nicht schaffen, uns auseinanderzutreiben“, sagte Gentiloni in Rom. Er rief die Italiener auf, dem Risiko einer Gewaltspirale entgegenzuwirken. Ein bewaffneter Mann hatte aus seinem Auto auf mehrere Ausländer geschossen und diese verletzt. Die Zeitung „La Repubblica“ und die Nachrichtenagentur Ansa berichteten, der Verdächtige sei gefasst worden, als er einen faschistischen Gruß vor einem Denkmal gezeigt habe.

dpa

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Waren
Im Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen auf eine Anwältin in Waren an der Müritz ist am Donnerstagabend ein Mann festgenommen worden. Gegen den 79-Jährigen wurde am Freitag Haftbefehl erlassen.

Ein 79 Jahre alter Mann soll in Waren eine Anwältin erschossen haben, weil er jahrelang Streit mit ihr hatte. Hinweise von Zeugen und aus dem Umfeld des Opfers führten Ermittler zu dem Rentner. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl - wegen Mordes aus Heimtücke.

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