Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Gift im Babybrei: Behörden geben weitgehend Entwarnung

Konstanz Gift im Babybrei: Behörden geben weitgehend Entwarnung

Nach der Festnahme des mutmaßlichen Supermarkt-Erpressers können Käufer von Babynahrung und anderen Lebensmittelkonserven aufatmen.

Konstanz. Nach der Festnahme des mutmaßlichen Supermarkt-Erpressers können Käufer von Babynahrung und anderen Lebensmittelkonserven aufatmen. Sie müssen nicht mehr ständig befürchten, dass die Ware vergiftet sein könnte. In Abstimmung mit der Polizei gab das Ministerium für Verbraucherschutz weitgehend Entwarnung. Nach aktuellem Wissensstand dürften keine vergifteten Lebensmittel mehr im Umlauf sein. Der festgenommene 53-jährige hatte zugegeben, Gift in Babynahrung gemischt und diese in Läden in Friedrichshafen platziert zu haben. Er wollte eine zweistellige Millionensumme erpressen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Ethylenglycol kann töten
Als Schadstoff bei der Lebensmittelerpressung ist den Behörden zufolge Äthylenglykol verwendet worden.

Ein Erpresser vergiftet am Bodensee Babynahrung - und droht mit weiteren Taten bundesweit. Der Unbekannte fordert einen hohen Millionenbetrag. Die Polizei nimmt den Fall sehr ernst - und hat schon eine erste Spur.

mehr
Mehr aus Justiz
MV-jobs.de

Die Jobsuchmaschine MV-jobs.de bietet über 19.000 Stellenangebote und Jobs in und um die Hansestadt Rostock. Ob Ausbildung, Arbeitsplätze für Fachkräfte, Quereinsteiger oder Führungsposition - der MV-Jobmarkt bietet Stellenanzeigen für alle Qualifikationen. mehr