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Häftlinge nach Erdbeben in Ecuador ausgebrochen

Quito Häftlinge nach Erdbeben in Ecuador ausgebrochen

Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador sind rund 100 Häftlinge aus einem Gefängnis ausgebrochen. Dies teilte Ecuadors Justizministerin Ledy Zuñiga via Twitter mit.

Quito. Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador sind rund 100 Häftlinge aus einem Gefängnis ausgebrochen. Dies teilte Ecuadors Justizministerin Ledy Zuñiga via Twitter mit. Etwa 30 Gefangene seien nach dem Ausbruch aus einer Anstalt in Portoviejo in der westlichen Provinz Manabí wieder gefasst worden, hieß es. Manabí ist eine der von den Erdstößen am stärksten getroffenen Regionen Ecuadors. Mindestens 238 Menschen sind nach den letzten Informationen nach dem heftigen Beben der Stärke 7,8 im südamerikanischen Land gestorben.

dpa

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Quito

Noch sind die Bergungsarbeiten nach dem schweren Erdbeben bei weitem nicht abgeschlossen. Die Stadt Pedernales wurde praktisch zerstört. Internationale Hilfe läuft an.

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