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Italien gedenkt der Opfer der Erdbebenkatastrophe

Italien gedenkt der Opfer der Erdbebenkatastrophe

Rom (dpa) - Es soll der „Tag der Trauer“ sein: Italien nimmt mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern des schweren Erdbebens.

Rom (dpa) - Es soll der „Tag der Trauer“ sein: Italien nimmt mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern des schweren Erdbebens. Zur Trauerfeier am Vormittag in der Kathedrale von Ascoli Piceno wird auch Regierungschef Matteo Renzi erwartet. Derweil wollen die Retter ihre Hoffnung auf Überlebende auch drei Tage nach dem schwersten Beben noch nicht aufgeben. Nachdem in den Marken keine Vermissten mehr gemeldet wurden, beschränkt sich die Suche vor allem auf den Ort Amatrice. Insgesamt sind bisher mehr als 280 Tote bestätigt, mehr als 230 Menschen konnten lebend geborgen werden.

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Trümmerhaufen, zerstörte Häuser, 120 Tote und über 350 Verletzte. Sieben Jahre nach dem Erdbeben von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Unter den Opfern sind viele Kinder.

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