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Italienische Regierung ruft Notstand aus - Hilfsgelder freigesetzt

Italienische Regierung ruft Notstand aus - Hilfsgelder freigesetzt

Rom (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Italien hat die Regierung den Notstand ausgerufen.

Rom (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Italien hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Zugleich gab der Ministerrat bei einer Krisensitzung die ersten 50 Millionen Euro für die Unterstützung der Menschen frei, die vielfach alles verloren haben und vor den Ruinen ihrer Existenz stehen. Mit der Maßnahme soll Erdbebenopfern in den betroffenen Regionen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Mindestens 250 Menschen sind bei dem Beben ums Leben gekommen, es wird aber befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigt.

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Trümmerhaufen, zerstörte Häuser, 120 Tote und über 350 Verletzte. Sieben Jahre nach dem Erdbeben von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Unter den Opfern sind viele Kinder.

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