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Kind für Sex verkauft - Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot

Freiburg Kind für Sex verkauft - Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot

Einer der Hauptverdächtigen im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten Jungen bei Freiburg hätte nach Zeitungsberichten keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen.

Freiburg. Einer der Hauptverdächtigen im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten Jungen bei Freiburg hätte nach Zeitungsberichten keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen. Gegen den wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften 39-Jährigen habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichtete die „Badische Zeitung“. Trotzdem sei der Mann mit der 47 Jahre alten Mutter des Neunjährigen zusammengezogen. Das Kind kam in staatliche Obhut, nachdem ein wohl von dem 39-Jährigen maßgeblich organisierter Pädophilenring im September zerschlagen worden war.

dpa

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