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Kölner Silvesternacht: Staatsanwältin sieht keine sexuelle Nötigung

Köln Kölner Silvesternacht: Staatsanwältin sieht keine sexuelle Nötigung

In einem Prozess um die massenhaften Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht hat die Staatsanwaltschaft den Vorwurf der versuchten sexuellen Nötigung fallengelassen.

Köln. In einem Prozess um die massenhaften Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht hat die Staatsanwaltschaft den Vorwurf der versuchten sexuellen Nötigung fallengelassen. Das Opfer habe den 26-jährigen Angeklagten im Prozess nicht wiedererkannt, sagte die Staatsanwältin vor dem Kölner Amtsgericht. Sie forderte für den Algerier eine Freiheitsstrafe von sieben Monaten wegen Hehlerei und versuchten Diebstahls. Das Verfahren gegen den 26-Jährige war der erste Fall, in dem ein Sexualdelikt angeklagt war. Bisher sind in Köln neun Männer der Silvesternacht verurteilt worden.

dpa

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Rostock
Angeklagter im Landgericht.

Der 33-Jährige hatte am Rande eines Drittliga-Spiels zwischen Hansa Rostock und Dynamo Dresden im November 2014 einen Polizisten mit einem zwei Kilogramm schweren Pflasterstein verletzt.

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