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Minister sieht keine IS-Vernetzung des Axt-Angreifers im Zug

Würzburg Minister sieht keine IS-Vernetzung des Axt-Angreifers im Zug

Bei dem Axt-Angriff in einem Regionalzug bei Würzburg sieht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bisher keine Hinweise für eine Verbindung mit der Terrormiliz IS.

Würzburg. Bei dem Axt-Angriff in einem Regionalzug bei Würzburg sieht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bisher keine Hinweise für eine Verbindung mit der Terrormiliz IS. Der IS hatte die Tat mit fünf Verletzten laut IS-nahen Medien für sich beansprucht. Die Ermittler hätten am Wohn- und Tatort jedoch „keinerlei Indizien“ für eine Vernetzung des 17 Jahre alten Angreifers mit islamistischen Organisationen gefunden, sagte Herrmann. Der Jugendliche hatte ein Praktikum in einer Bäckerei gemacht. Er sei im Rahmen der Jugendhilfe intensiv betreut worden, sagte Sozialministerin Emilia Müller.

dpa

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Würzburg/Kabul
Ermittlung nach Axt-Attacke: Polizisten auf den Gleisen bei Würzburg.

Während der Tat soll er mehrmals „Allahu akbar“ gerufen haben: In einem Regionalzug nahe Würzburg geht ein 17-Jähriger mit Axt und Messer auf Mitreisende los und verletzt mehrere schwer. In einem Video bezeichnet er sich als Kämpfer der Terrormiliz IS.

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