Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 5 ° wolkig

Navigation:
NSU-Terroristen sollen in Firmen eines V-Mannes gearbeitet haben

München NSU-Terroristen sollen in Firmen eines V-Mannes gearbeitet haben

Neue Hinweise im Fall NSU sorgen für Aufregung: Zwei der drei mutmaßlichen Rechtsterroristen sollen während ihrer Zeit im Untergrund in Firmen gearbeitet haben, ...

München. Neue Hinweise im Fall NSU sorgen für Aufregung: Zwei der drei mutmaßlichen Rechtsterroristen sollen während ihrer Zeit im Untergrund in Firmen gearbeitet haben, die von einem V-Mann des Verfassungsschutzes betrieben wurden. Uwe Mundlos und Beate Zschäpe sollen zeitversetzt in Zwickau bei dem Neonazi Ralf Marschner beschäftigt gewesen sein. Marschner war unter dem Tarnnamen „Primus“ als Informant für das Bundesamt für Verfassungsschutz tätig. Der NSU-Untersuchungsausschuss im Bundestag will den Hinweisen nun nachgehen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
München/Berlin
Beate Zschäpe im Oberlandesgericht in München.

Schon früher gab es den Verdacht, dass Verbindungen existierten zwischen der Terrorzelle NSU und Informanten des Verfassungsschutzes. Nun gibt es neue Hinweise, die heikle Fragen aufwerfen.

mehr
Mehr aus Justiz
MV-jobs.de

Die Jobsuchmaschine MV-jobs.de bietet über 19.000 Stellenangebote und Jobs in und um die Hansestadt Rostock. Ob Ausbildung, Arbeitsplätze für Fachkräfte, Quereinsteiger oder Führungsposition - der MV-Jobmarkt bietet Stellenanzeigen für alle Qualifikationen. mehr