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Opferzahl in Ecuador auf 350 Tote gestiegen

Quito Opferzahl in Ecuador auf 350 Tote gestiegen

Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador sind bereits 350 Tote geborgen worden. Die Opferzahl sei vor allen nach den Rettungsarbeiten in der Küstenstadt Pedernales ...

Quito. Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador sind bereits 350 Tote geborgen worden. Die Opferzahl sei vor allen nach den Rettungsarbeiten in der Küstenstadt Pedernales gestiegen, erklärte der Sicherheitsminister des südamerikanischen Landes. Mehr als 2000 Menschen wurden verletzt. Das Beben der Stärke 7,8 traf am Samstagabend vor allem einen rund 100 Kilometer breiten Küstenstreifen westlich von Quito. Rund 10 000 Soldaten und 4000 Polizisten sind bei Rettungsarbeiten im Einsatz.

dpa

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Quito

Noch sind die Bergungsarbeiten nach dem schweren Erdbeben bei weitem nicht abgeschlossen. Die Stadt Pedernales wurde praktisch zerstört. Internationale Hilfe läuft an.

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