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Prozess um Zugunglück von Bad Aibling beginnt mit Geständnis

Traunstein Prozess um Zugunglück von Bad Aibling beginnt mit Geständnis

Mit einem Geständnis des angeklagten Fahrdienstleiters hat vor dem Landgericht Traunstein der Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling begonnen. Der 40-Jährige räumte verhängnisvolle Fehler ein.

Traunstein. Mit einem Geständnis des angeklagten Fahrdienstleiters hat vor dem Landgericht Traunstein der Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling begonnen. Der 40-Jährige räumte verhängnisvolle Fehler ein. Er habe ein Sondersignal gegeben, das er nicht hätte geben dürfen, und einen Notruf falsch abgesetzt. In einer persönlichen Erklärung richtete sich der Angeklagte an die Angehörigen der zwölf Toten: Er sei in Gedanken bei ihnen und wisse, dass er große Schuld auf sich geladen habe. Seinen Fehler könne er aber nicht mehr rückgängig machen.

dpa

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Traunstein

Vor dem Landgericht Traunstein in Oberbayern hat der Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling mit zwölf Toten begonnen. Dem angeklagten Fahrdienstleiter wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.

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