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Prozess um Zugunglück von Bad Aibling beginnt mit Geständnis

Traunstein Prozess um Zugunglück von Bad Aibling beginnt mit Geständnis

Neun Monate nach dem verheerenden Zugunglück von Bad Aibling hat der Fahrdienstleiter zum Prozessauftakt schwere Fehler eingeräumt.

Traunstein. Neun Monate nach dem verheerenden Zugunglück von Bad Aibling hat der Fahrdienstleiter zum Prozessauftakt schwere Fehler eingeräumt. Er habe ein Sondersignal gegeben, das er nicht hätte geben dürfen, und einen Notruf falsch abgesetzt, ließ er über seine Anwältin mitteilen. In einer persönlichen Erklärung richtete sich der 40-Jährige vor dem Landgericht Traunstein mit belegter Stimme an die Angehörigen der zwölf Toten: „Ich weiß, dass ich mir große Schuld aufgeladen habe“, sagte er und blickte dabei in den Zuschauerraum. Seinen Fehler könne er nicht mehr rückgängig machen.

dpa

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Traunstein

Vor dem Landgericht Traunstein in Oberbayern hat der Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling mit zwölf Toten begonnen. Dem angeklagten Fahrdienstleiter wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.

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