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Rätselraten um tödliche „Teufelsaustreibung“ geht weiter

Frankfurt/Main Rätselraten um tödliche „Teufelsaustreibung“ geht weiter

Drei Monate nach einer mutmaßlichen „Teufelsaustreibung“ mit Todesfolge in einem Frankfurter Hotel sind die Hintergründe noch immer unklar.

Frankfurt/Main. Drei Monate nach einer mutmaßlichen „Teufelsaustreibung“ mit Todesfolge in einem Frankfurter Hotel sind die Hintergründe noch immer unklar. Die fünf des Mordes verdächtigen Südkoreaner sitzen in Untersuchungshaft und werden derzeit psychologisch begutachtet, wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen sagte. Dabei geht es darum, ob ihre Schuldfähigkeit eingeschränkt war. Eine 41-jährige Südkoreanerin war am 5. Dezember bei der mutmaßlichen „Teufelsaustreibung“ getötet worden.

dpa

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