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Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

Istanbul Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

Nach dem Terrorangriff auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul mit mindestens 44 Toten sieht die türkische Regierung keine Versäumnisse bei der Sicherheit.

Istanbul. Nach dem Terrorangriff auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul mit mindestens 44 Toten sieht die türkische Regierung keine Versäumnisse bei der Sicherheit. Weder im Abflug- noch im Ankunftsbereich könne von einer Lücke die Rede sein, sagte Ministerpräsident Binali Yildirim. Aus Regierungskreisen hieß es aber am Abend, einer der drei Attentäter sei in die Abflughalle eingedrungen, habe sich im Eingangsbereich in die Luft gesprengt und damit Chaos ausgelöst. So habe der zweite Attentäter ins Gebäude gelangen können und seinen Sprengsatz im ersten Stock gezündet. Ein dritter Attentäter habe sich dann draußen vor dem Gebäude in die Luft gesprengt.

dpa

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Istanbul

Bei den Attentätern von Istanbul soll es sich nicht um Türken gehandelt haben, sondern um Extremisten aus Ex-Sowjetrepubliken. Die Regierung räumt inzwischen ein, dass Angreifer doch in das Terminal des Atatürk-Flughafens eindringen konnten.

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