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Terrorfall Al-Bakr beschäftigt Parlamente

Dresden Terrorfall Al-Bakr beschäftigt Parlamente

Nach den Pannen im Fall des Terrorverdächtigen Dschabar al-Bakr beginnt heute die parlamentarische Aufarbeitung.

Dresden. Nach den Pannen im Fall des Terrorverdächtigen Dschabar al-Bakr beginnt heute die parlamentarische Aufarbeitung. In Dresden kommen der Innen- und der Rechtsausschuss des Landtags zu einer Sondersitzung zusammen, um die Hintergründe des Falls zu beleuchten. Während Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich bereits Fehler eingeräumt hat, vertritt Justizminister Sebastian Gemkow weiter die Ansicht, dass den Justizvollzugsbeamten in Leipzig kein Fehlverhalten vorzuwerfen ist.

dpa

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Berlin

Der Terrorverdächtigte Dschaber al-Bakr soll in Berlin zum radikalen Islam gekommen sein. „Mein Bruder hat sich in Deutschland radikalisiert“, sagte sein Bruder Alaa al-Bakr dem „Spiegel“.

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